Monk und autobiz unterzeichnen Partnerschaft zur Schadenserkennung

Durch die Kombination der fortschrittlichen bildbasierten Schadenserkennungstechnologie des französischen Start-Ups Monk mit der Erfahrung von autobiz, einem europäischen Marktführer im Bereich Automotive, entsteht eine digitale Lösung zur Schadenserkennung auf dem Markt. Sie ist das Ergebnis gemeinsamer Forschung und Entwicklung.

Schadenserkennung in Reichweite des Smartphones

Die Partnerschaft zwischen zwei französischen Tech-Unternehmen zielt darauf ab, den Prozess der Fahrzeuginspektion am Ort der Fahrzeugübernahme oder aus der Ferne einfacher und zuverlässiger zu machen. Durch ihre Partnerschaft werden autobiz und Monk zu den ersten in Europa gehören, die eine Lösung zur Schadenserkennung in den Dienst der Profis stellen. Ziel ist es, diese Technologie so effektiv wie möglich in die Inzahlungnahmesoftware von autobiz zu integrieren, damit sie von allen Profis in der Gebrauchtwagenbranche wirklich täglich genutzt werden kann.  Die entwickelte Lösung arbeitet mit einem Smartphone, ohne teure und einschränkende Investitionen in Hardware oder Logistic.

 

Während eines Fahrzeugankaufes muss der Fachmann mehrere Anforderungen erfüllen: Er muss schnell und effizient mit dem Kunden verhandeln. Alle Kosten des Fahrzeuges müssen genau erfasst, die Reparaturkosten kontrollieret und detailliert beschrieben werden. Für einen schnellen Weiterverkauf der eingehenden Fahrzeuge muss die Inzahlungnahme wie auch der Wiederverkaufspreis vorab sicher und genau berechnet werden, um Gewinnspannen zu optimieren.

 

In einem Kontext, in dem der Gebrauchtwagenmarkt im Jahr 2021 zwangsläufig unter Druck stehen wird, können flexiblere Verkaufsprozesse von Gebrauchtwagen den Akteuren bei ihrer Suche nach Effizienz nur helfen. So bleibt Zeit, die in die Kundenbeziehungen optimal investiert werden kann.

 

"Wir setzen bereits heute mit großem Erfolg künstliche Intelligenz für die automatisierte Berechnung von Ankaufspreisen ein. Mehr als 90% unserer Kaufentscheidungen in der Verkaufsstelle werden von unseren Algorithmen berechnet.  Nach einer Inspektion identifizieren unsere Programme in wenigen Augenblicken das Fahrzeug, bewerten die Reparaturkosten, schätzen die Risiken des Fahrzeugankaufs ein, bestimmen den besten Wiederverkaufskanal und bieten unseren Partnern einen garantierten Preis.  Die Ergänzung unserer Prozesse durch die Nutzung der künstlichen Intelligenz von Monk wird den Zeitaufwand einer Inspektion weiter reduzieren und die Kostenaufstellungen zwischen den Verkäufern standardisieren", sagt Emmanuel Labi, Geschäftsführer von autobiz.

 

Augenblickliches Potenzial von mehr als 4.500 Nutzern im An- und Verkauf

Im Rahmen der Kooperation stellt autobiz Monk Zehntausende von Datensätzen aus seinen Tools sowie eine Testplattform für mehr als 100 professionelle Einkäufer zur Verfügung. Ab dem ersten Quartal 2021 werden mehr als 4.500 Verkaufsstellen und 8 Hersteller, die bereits Kunden der autobiz Ankauflösungen sind, von dieser Innovation profitieren können.

 

”Wir sind sehr stolz darauf, diese Partnerschaft mit dem europäischen Marktführer autobiz zu verkünden, die Monks Technologie und künstliche Intelligenz in die Hände von Tausenden von Autohändlern bringen wird. Hier demonstrieren wir gemeinsam, dass eine Gebrauchtwagenannahme aus der Ferne und in großem Umfang mit unseren Algorithmen einfach zu realisieren ist. Unser gemeinsames Projekt wird mehreren Remarketing-Profis zugutekommen und ihnen Zugang zu den Werkzeugen geben, die wir in den letzten Monaten für die Branche entwickelt haben. Unsere kombinierte Expertise und die außergewöhnliche Unterstützung des autobiz-Managements sind der Schlüssel zur Entwicklung von Monk", fügt Aboubakr Laraki, Mitgründer und CEO von Monk, hinzu.

 

Über Monk

Monk ist ein A.I.-basiertes Inspektions- und Erkennungssystem für Fahrzeugschäden. Seine Lösung basiert auf einer bahnbrechenden Technologie der Künstlichen Intelligenz, die es ermöglicht, Schäden an jedem Auto anhand von Bildern zu erkennen, die von Nutzern, Mietern und/oder Fahrern aufgenommen wurden - und das zu einem Bruchteil des Preises herkömmlicher Lösungen. Monk arbeitet mit globalen Branchenführern wie Porsche, Bosch und Getaround zusammen.

 

Über autobiz

Seit 2004 unterstützt autobiz alle Akteure der europäischen Automobilbranche mit Lösungen im Bereich der Fahrzeugbewertung und des An- und Verkaufes. Diese Unterstützung basiert auf 16 Jahren Datenhistorie sowie dem Web-, Software- und Business-Know-how der 160 Mitarbeiter des Unternehmens. Heute hat autobiz seinen Hauptsitz in Paris - La Défense und unterhält Büros in Berlin, Valencia (Spanien) und Mailand. autobiz unterstützt mehr als 15 führende Unternehmen im Gebrauchtwagen-Remarketing (Automobilhersteller und Handel, Banken und Leasinggesellschaften, Auktionshäuser) sowie 4.500 Niederlassungen in 18 europäischen Ländern.